Bild: (c) Argos Hermann
Sonntag, 31. Januar 2010
Veranstaltungstipp: Wiener Gewichtheberball
Der Dauerschnee sorgt dafür, dass der Trabi ruht. Daher ein Veranstaltungtstipp: Am Sa, 6. Februar 2010 findet ab 18 Uhr der Wiener Gewichtheberball im Schutzhaus "Zukunft auf der Schmelz" statt. Eintritt: 10 Euro, keine Kleiderordnung. Hier geht es zur Veranstaltungswebsite. Wer mitkommen mag, bitte mir Bescheid geben.
Bild: (c) Argos Hermann
Bild: (c) Argos Hermann
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Donnerstag, 7. Januar 2010
Wintereinbruch in Wien
Es hat geschneit!!! Der Trabi liegt unter einer 20 cm-Decke Schnee... hatte keine Zeit mehr, ihn vor dem Wiener Wintereinbruch in die Garage zu bringen.

Mit der nächsten Winterausfahrt wird es wohl angesichts des sich ankündigenden Wetters noch auf sich warten lassen müssen...
Wichtig ist aber, dass er bergab steht und sich so nach der Kälte schön "anlaufen" lässt :-).

Mit der nächsten Winterausfahrt wird es wohl angesichts des sich ankündigenden Wetters noch auf sich warten lassen müssen...
Wichtig ist aber, dass er bergab steht und sich so nach der Kälte schön "anlaufen" lässt :-).
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Samstag, 26. Dezember 2009
Guten Rutsch! 2 Jahre Trabiblog
Heute war ein schöner Tag. Sonne, angenehme Temperaturen, trockene Strasse... Alles, was man für eine kurze Winterausfahrt so braucht. Zugegeben: Die Batterie war schon ausgezuzelt, aber da ich ja so gut es geht schaue, immer dort zu stehen, wo es bergab geht, war das "Anrennen" heute kein Problem. Nach 10 Metern 2. Gang hinein und das "Werkl" ist gelaufen. Hier ein kurzer Ablauf der Route - eine Schnelle Runde durch die Stadt und den Wienerwald...
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A propos: Dieser Tage feiert das 1. Österreichische Trabiblog seinen 2. Geburtstag. Waren im gesamten Jahr 2008 erst 808 Besucher auf meinem Blog, so sind es 2009 bereits 2.200 gewesen. Vielen Dank fürs Lesen und das Interesse. Die nebenbei oft positive Rückmeldung auf meine Beiträge und Aktionen sind Zeichen, dass doch ein wenig Interesse vorhanden ist.
Ich wünsche allen p.t. geschätzten Lesern des Trabiblogs einen Guten Rutsch und eine Gute Fahrt für 2010!
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A propos: Dieser Tage feiert das 1. Österreichische Trabiblog seinen 2. Geburtstag. Waren im gesamten Jahr 2008 erst 808 Besucher auf meinem Blog, so sind es 2009 bereits 2.200 gewesen. Vielen Dank fürs Lesen und das Interesse. Die nebenbei oft positive Rückmeldung auf meine Beiträge und Aktionen sind Zeichen, dass doch ein wenig Interesse vorhanden ist.
Ich wünsche allen p.t. geschätzten Lesern des Trabiblogs einen Guten Rutsch und eine Gute Fahrt für 2010!
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Mittwoch, 9. Dezember 2009
Tipps zum Einwintern für Oldtimer & Trabant
Im Zuge einer Ö1 Sendung zum Thema "Einwintern von Oldtimern" wurde ich Ende Oktober mit meinem Trabi interviewt. Nachzuhören - unterlegt mit vielen Trabifotos - ist alles hier. Vorneweg: Der zweite Teil ist "trabilastiger". Viel Spaß beim Nachhören!
Teil 1
Teil 2
Teil 1
Teil 2
Sonntag, 15. November 2009
Video Nachbericht vom Wiener Trabitreffen
Wie berichtet ist ja auch ein Fernsehteam von Puls 4 gekommen. Hier der entsprechende Nachbericht von Puls TV vom Frühstücksfernsehen vom 10.11.2009.
Den Nachbericht des DDR-Events des Aktionsradius bin ich noch schuldig... Das folgt bei Zeiten ;-)
Den Nachbericht des DDR-Events des Aktionsradius bin ich noch schuldig... Das folgt bei Zeiten ;-)
Montag, 9. November 2009
20 Jahre Mauerfall: Wiener Trabis in Szene
Heute Abend traf sich die Wiener Trabiszene anlässlich des 20-jährigen Juliäums des Mauerfalls in Berlin 1989. Ein gelungener Anlass, auch in Wien diesem Ereignis zu gedenken. So trafen sich Walter, Oliver (samt Begleitung) und meine Wenigkeit am Abend des 9.11. um 18.30 Uhr vor dem Wiener Burgtheater.
Und wir bekamen auch prompt Besuch von den Medien. Das Sat1Pro7 Frühstücksfernsehen schickte eine Redakteurin aus, die unsere guten Stücke bewunderte und unsere "Rennpappen" auf Kamera verewigte. Wer das noch rechtzeitig liest: 10.11. im Sat1 Frühstücksfernsehen zwischen 6 und 9. Auch wichtig: Morgen in den Wien-Teil der Krone schauen. Hier sollte auch was drinnen sein!
Nach einer laut hupenden Ring Runde und mit ein paar Abzweigern durch die Stadt und vielen staunenden Menschen machte der kleine Konvoi kurz in der Wollzeile und am Hohen Markt halt.
Doch noch nicht genug: Um dem gelungenen Abend noch eines draufzusetzen ging es dann schnurstracks zur Deutschen Botschaft, wo wir kurzfristig um symbolisches Asyl ansuchten.

Die beiden Herren beim Eingang staunten nicht schlecht, als sie die kleine Trabiparade antanzen und um Einlass bitten sahen. Es war abgesehen von unseren Trabis sehr ruhig und nichts los...
Nach einer guten Stunde Fahrt durch die Innenstadt kehrten wir schließlich ein und holten das nach, was bei unserer letzten Aktion im Oktober leider zu kurz gekommen ist: Ausgiebiger Trabiplausch.
Sonntag, 8. November 2009
Montag, 9.11. Ring Runde mit Wiener Trabis
Achtung: Morgen, Montag, 9.11. findet anlässlich des Mauerfalls vor 20 Jahren eine Ring-Runde mit den Wiener Trabis statt. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr vor dem Burgtheater/Cafe Landtmann.
Nachbericht zur Ausstellung und zur Aktion morgen folgen...
Nachbericht zur Ausstellung und zur Aktion morgen folgen...
Samstag, 3. Oktober 2009
Einladung zur Ausstellung 20 Jahre DDR am 6.10.
Geneigte Leser. Wer die Wiener Trabis einmal live und in geballter Ladung sehen mag: Am 6.10. gibt es rund um die Ausstellung "20 Jahre Mauersturz" des Aktionsradius die Möglichkeit, unsere Trabis zu besichtigen. Natürlich ist zeitgemäßes Outfit willkommen.
Infos zur Veranstaltung
Ich selbst werde mit meinem Trabi vor Ort sein und habe eine Überraschung für alle Besucher ;-)
Trabant 601 bei Polizeiautos.de
Infos zur Veranstaltung
Ich selbst werde mit meinem Trabi vor Ort sein und habe eine Überraschung für alle Besucher ;-)
Trabant 601 bei Polizeiautos.de
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Dienstag, 1. September 2009
Kurzbesuch beim "Trabiguru"
Am Wochenende habe ich mir nach langem wieder einmal etwas ausführlicher Zeit für meine Trabigeschichten nehmen können. Auch, wenn es keine akuten Mängel oder Fehler zu beheben gibt (obwohl: Es gibt immer was zu tun), so hab ich wieder den "Trabi-Oberchecker" Karl in Freistadt besucht. Und dort gibt es immer wieder was Spannendes zu sehen. Im Moment steht ein P50 (bzw. 500 - das Urmodell aus dem Jahre 1957) zur Restauration an. Praktisch ist es, wenn man die Kippvorrichtung hat und das Fahrzeug quasi darin einfach drehen kann. Hier sieht man den frisch aufgetragenen Unterbodenschutz (auch eine Spezialmischung von Karl - klebt auch auf meinem Trabi. Mit diesem Wunderzeugs ist der Unterboden über Generationen konserviert :-) )
Ebenfalls: Ausführliche Schilderungen vom Trabitreffen. Zugegeben: Karls P600 war eine echte Augenweide.
Kennern fällt sogleich das schöne Kennzeichen auf. Ja, meine Lieben, DDR1 gibt es nicht nur auf meinem Trabi. Abgerundet wird Karls Rarität mit einem eigens aus einem ausgeschlachteten Fahrzeug gefertigten Anhänger.
Noch eine Neuigkeit - und damit übertreibe ich nicht: Karl, dem ja sehr viel an Originalität der Trabis liegt, lässt sich doch hin und wieder zu ein paar "Zusatzgimmicks" hinreissen. Hier zu sehen ein zusätzlich eingebauter Lüfter für mehr Luftstrom während der Fahret für die Windschutzscheibe. Bei einer Regenfahrt kann man damit prima das Anlaufen der Scheibe verhindern. Das ist beim Trabi oftmals ein sehr großes Problem. Gute Idee (natürlich ist der Zusatzlüfter fairerweise gesagt auch ein Originalteil)!
Mit guten Ratschlägen im Schlepptau gings dann wieder heimwärts zum Umsetzen am eigenen Fahrzeug. Aber diese Geschichte folgt später...
Donnerstag, 20. August 2009
Ab sofort: Twitter Update von AustroTrabi
Wer oder was ist Twitter? Das hab ich mich auch gefragt. Und ich habs nicht verstanden, selbst, wenn man auf Wikipedia nachliest bleiben so viele Fragen offen. Anstatt es zu erklären kann ich nur sagen: Learning by doing. Probiert es einfach mal aus!
Anstatt immer wieder Blog zu schreiben, machen kurze Statusmeldungen manchmal mehr Sinn. Ich würde nie einen Blog-Beitrag verfassen, wenn ich mal schnell eine kurze Runde mit dem Trabi drehe. Mit Twitter geht das - und es wird auch gelesen.
Also: Meine "Tweets" findet man ab sofort auf www.twitter.com/AustroTrabi oder direkt hier am Trabiblog rechts bei der Menüleiste. Viel Spass!
Jetzt muss ich mir überlegen, ob ich neben der ddr1.at auch meine Twitter-Adresse auf die Heckscheibe klebe... Naja, mal sehen.
Anstatt immer wieder Blog zu schreiben, machen kurze Statusmeldungen manchmal mehr Sinn. Ich würde nie einen Blog-Beitrag verfassen, wenn ich mal schnell eine kurze Runde mit dem Trabi drehe. Mit Twitter geht das - und es wird auch gelesen.
Also: Meine "Tweets" findet man ab sofort auf www.twitter.com/AustroTrabi oder direkt hier am Trabiblog rechts bei der Menüleiste. Viel Spass!
Jetzt muss ich mir überlegen, ob ich neben der ddr1.at auch meine Twitter-Adresse auf die Heckscheibe klebe... Naja, mal sehen.
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Sonntag, 16. August 2009
Veranstaltungshinweis: Youngtimertreffen in Wien am 22.8.
Am 22.08.2009 findet das 1. Wiener Youngtimer & Oldtimer Treffen in der Wiener Galopprennbahn Freudenau statt. Die Teilnahme am Treffen ist für alle Youngtimer und Oldtimer KOSTENLOS – alle Automobile und Motorräder sind willkommen!!!

Im Rahmen des kostenlosen Treffen wir eine Classic Rallye durch das Wiener Umland geführt. Nenngebühr inkl. reichhaltigem Abendbuffet sind 65,--. das Nennformular gibt es auf www.yoca.at

Im Rahmen des kostenlosen Treffen wir eine Classic Rallye durch das Wiener Umland geführt. Nenngebühr inkl. reichhaltigem Abendbuffet sind 65,--. das Nennformular gibt es auf www.yoca.at
Mittwoch, 12. August 2009
OSTEL - Hoteltipp in Berlin
Was man so alles findet im Netz. In Berlin gibt es ein "Ostel" - ein Hotel im Ost-Charme. Betten im Pionierlager gibt es schon ab 9 Euro/Nacht. Trabi ausborgen ist auch möglich.

Ist mal einen Klick wert denk ich... www.ostel.eu

Ist mal einen Klick wert denk ich... www.ostel.eu
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Montag, 10. August 2009
Zweckentfremdung - Motorradausfahrt
Eigentlich geziemt es sich nicht, aber ich mißbrauche mal das Trabi Blog für eine echt coole Sache. Was Google so alles drauf hat: Letztes Wochenende war ich mit einer "Motorradpartie" in Kärnten unterwegs (okay, okay, das nächste mal wird die Route mit dem Trabi genommen (-: ).
Ein Mitfahrer hatte ein Navi, das uns vor allem beim Ausflug über den Seebergsattel und retour über den Loiblpass in Slowenien hilfreiche Dienste erwiesen hat.

Nicht nur das, es ist sogar möglich die Fahrtroute zu speichern und nachträglich in Google-Maps einzugeben. Das möchte ich euch nicht vorenthalten. Die Tagstour von Samstag sah so aus: Nachahmen empfohlen, eine herrliche Tour.
Seebergsattel, Wurzenpass at EveryTrail
Map created by EveryTrail: Travel Community
Also ich finde das eine sehr gelungene Anwendung. Ist wahrscheinlich schon ur-alt, aber für mich war das neu. Peinlich ist, wenn man im Nachhinein draufkommt, dass man sich verfahren hat (siehe Brückl - Völkermarkt über Klagenfurt), aber es ist doch spannend, seine Strecken zu dokumentieren.
Hier noch ein Beispiel, wofür ein gut polierter Motorradtank doch nützlich ist. Für Landschaftsaufnahmen.
Ein Mitfahrer hatte ein Navi, das uns vor allem beim Ausflug über den Seebergsattel und retour über den Loiblpass in Slowenien hilfreiche Dienste erwiesen hat.
Nicht nur das, es ist sogar möglich die Fahrtroute zu speichern und nachträglich in Google-Maps einzugeben. Das möchte ich euch nicht vorenthalten. Die Tagstour von Samstag sah so aus: Nachahmen empfohlen, eine herrliche Tour.
Seebergsattel, Wurzenpass at EveryTrail
Map created by EveryTrail: Travel Community
Also ich finde das eine sehr gelungene Anwendung. Ist wahrscheinlich schon ur-alt, aber für mich war das neu. Peinlich ist, wenn man im Nachhinein draufkommt, dass man sich verfahren hat (siehe Brückl - Völkermarkt über Klagenfurt), aber es ist doch spannend, seine Strecken zu dokumentieren.
Hier noch ein Beispiel, wofür ein gut polierter Motorradtank doch nützlich ist. Für Landschaftsaufnahmen.
Freitag, 7. August 2009
Das war das Trabitreffen 2009
Vom 31. Juli bis 2. August haben mehr als 15 Trabis aus ganz Österreich und dem benachbarten Ausland in und um Bad Goisern die "Gegend unsicher gemacht". Auch wenn ich heuer leider nicht dabei sein konnte, so möchte ich auf www.trabantclub-austria.at hinweisen. Die Fotos und Presseberichte sind schon Online!!!
Dienstag, 28. Juli 2009
2. Österreichisches Trabitreffen
Dienstag, 5. Mai 2009
Der Trabi als "Kleiner Stinker"
Naja, jetzt wo das Wetter wieder schöner wird und der Trabi immer mehr als "Alltagsauto" im Einsatz ist, erfreuen solche "Stinker-Berichte" nicht gerade das Herz des Trabifahrers. Ich möchte jetzt keine Verbrauchsdiskussion beginnen, aber der Trabi hatte für seine Zeit echt fortschrittliche wirtschaftliche Verbrauchsdaten. Mit meinem Sparvergaser komme ich sogar auf nur ca. 6 Liter auf 100 km...
Siehe: Artikel im Standard
Siehe: Artikel im Standard
Samstag, 4. April 2009
Enter Kazoo Man
Zugegeben: Die Yesss-Werbung ist im Moment wohl die Beste im österreichischen TV. Ich selbst bin begeisterter Kazoo-Spieler, deswegen gefällt es noch besser. Die Idee ist allerdings schon alt, aber natürlich gut. Hier ein geniales Kazoo-Quartett.
Morgen wieder was zum Trabi ;-)
Morgen wieder was zum Trabi ;-)
Sonntag, 15. März 2009
"Einer an der Backe"
"Jössersmaria". Die Anrufung der heiligen Dreifaltigkeit war das erste, nachdem ich gestern die Bremstrommel und Nabe abgenommen habe und das Innenleben der Trommelbremse gesehen habe.

Der Simmerring, der das Schmierfett vom Innenleben der Bremse fernhält, hat wohl nach meinen letztjährigen Schmierexzessen gesagt: "Mag nicht mehr" und hat jede Menge Fett in die Trommel gelassen. Der Effekt: Bremsbacken und Trommel waren total verschmiert. Das erklärt auch das komische Bremsen seit letztem Herbst. Vor allem nach längeren Fahrten. Also höchste Zeit, alles zu reinigen und neue Bremsbeläge reinzutun. Links wie rechts vorne, damit das alles passt.
Für die Vorreinigung kann ich einen handelsüblichen Glasreiniger empfehlen, der das ganze mal so richtig reinigt. Nachher noch mit Bremsenreiniger nachbehandelt und das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Die Radbremszylinder waren dicht, alles somit gut. Kleiner Tipp: Beim Einsetzen der neuen Bremsbeläge die Ecken des Belages mit Schmiergelpapier oder einer Feile etwas anschleifen. Das verhindert komische Geräusche beim Einfahren der Bremsen. Nichtsdestotrotz: Die erste Fahrt über 20 km war schon nicht ganz unproblematisch. V.a. die linke Bremse ist sehr heiss geworden. Das ist aber normal, denn die Belege müssen sich erst in der Trommel etwas einschleifen. Nach einem kurzen Zwischenstopp, etwas auskühlen lassen und Beobachtung einer kleinen Rauchentwicklung ist der Rest dann problemlos verlaufen. Noch bremsen die neuen Belege etwas, aber ich denke, dass sich das bald "eingeschliffen" hat.
Dank an dieser Stelle an den "Diplominscheniör" für die Unterstützung.
Der Simmerring, der das Schmierfett vom Innenleben der Bremse fernhält, hat wohl nach meinen letztjährigen Schmierexzessen gesagt: "Mag nicht mehr" und hat jede Menge Fett in die Trommel gelassen. Der Effekt: Bremsbacken und Trommel waren total verschmiert. Das erklärt auch das komische Bremsen seit letztem Herbst. Vor allem nach längeren Fahrten. Also höchste Zeit, alles zu reinigen und neue Bremsbeläge reinzutun. Links wie rechts vorne, damit das alles passt.
Für die Vorreinigung kann ich einen handelsüblichen Glasreiniger empfehlen, der das ganze mal so richtig reinigt. Nachher noch mit Bremsenreiniger nachbehandelt und das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Dank an dieser Stelle an den "Diplominscheniör" für die Unterstützung.
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Mittwoch, 4. März 2009
Update D-Rolf
Da kommt man mal ein paar Wochen nicht zum Schreiben und schon kommen die Nörgler per E-Mail ("Wann kommt was Neues", "was ist mitm Rolf",...). Na gut. Spricht für die Beleibtheit des Trabi-Blogs. Wer wissen will, wie es der deutschen Wüsten-Expedition ergangen ist. In Müntefering Manier ("Partei gut, Fraktion gut, Glück auf!"): Budapest verlassen. Erste technische Probleme in Mauretanien. Alles gerichtet. Gut angekommen. Also: Beide Trabis sind in Bamako angekommen. Mittlerweile ist Rolf wieder zurück in Halle/Saale und hat mir schon ein Update per Bildergeschichte zukommen lassen. Hier ein paar Impressionen:
Gnadenlose Sahara, straft jeden kleinen Fahrfehler.

Überfahrt im Niger-Delta.
Freie Tankstelle in Mauretanien.

D-Rolf zu Gast bei Radio Timbuktu (Quasi das "Frühstück bei mir" mit "Barbarus Stöckl").
Soweit die Neuigkeiten. Wer Interesse hat, die Höllentour nächsten Jänner mit mir mitzumachen, meldet sich bitte. Technisches Grundwissen ist aber Voraussetzung. Zumindest sollte man wissen, wie ein Vergaser zu wechseln ist und wie man einen Motor aus- und einbaut. Keine Angst, beim Trabi ist das nicht so kompliziert wie bei einem Ferrari 360 Modena.
Wenn ihr aus dem Fenster seht, dann bemerkt ihr: Die Temperaturen steigen und der Trabi gehört wieder hergerichtet. Kommendes Wochenende ist die Instandsetzung der Bremsanlage geplant. Es klingt schon "metallisch", die Bremsbeläge gehören erneuert.
Gnadenlose Sahara, straft jeden kleinen Fahrfehler.

Überfahrt im Niger-Delta.

Freie Tankstelle in Mauretanien.

D-Rolf zu Gast bei Radio Timbuktu (Quasi das "Frühstück bei mir" mit "Barbarus Stöckl").
Wenn ihr aus dem Fenster seht, dann bemerkt ihr: Die Temperaturen steigen und der Trabi gehört wieder hergerichtet. Kommendes Wochenende ist die Instandsetzung der Bremsanlage geplant. Es klingt schon "metallisch", die Bremsbeläge gehören erneuert.
Freitag, 23. Januar 2009
Notruf aus der Wüste
Um ein bisschen Spannung ins Trbaiblog reinzubringen, hier die neuesten News von D-Rolf von der Rallye Budapest-Bamako. Der Start in Budapest ist geglückt.

Auch die Überfahrt nach Afrika hat geklappt. Hier das "Beweisfoto" vom Atlantik:
Momentan befindet er sich in Marokko. Und von dort hat uns ein Notruf ereilt: Der Motor macht Probleme. Er ist schwer beschädigt, das Kurbelwellenlager macht arge Probleme. Ein Komplettausfall des Motors steht kurz bevor. Er hat schon seine Helferleins angewiesen, einen Motor nach Marokko oder Mauretanien zu schicken.
Ich bin schon gespannt, ob sich das alles ausgeht und er dem Peloton folgen kann...

Auch die Überfahrt nach Afrika hat geklappt. Hier das "Beweisfoto" vom Atlantik:
Momentan befindet er sich in Marokko. Und von dort hat uns ein Notruf ereilt: Der Motor macht Probleme. Er ist schwer beschädigt, das Kurbelwellenlager macht arge Probleme. Ein Komplettausfall des Motors steht kurz bevor. Er hat schon seine Helferleins angewiesen, einen Motor nach Marokko oder Mauretanien zu schicken.Ich bin schon gespannt, ob sich das alles ausgeht und er dem Peloton folgen kann...
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Donnerstag, 15. Januar 2009
Mittwoch, 14. Januar 2009
Drehorgel Rolf auf Wien-Besuch
Meist geliebt, manchmal belächelt aber immer voller neuer Ideen. Rolf Becker alias "D-Rolf". Wobei D für seine Drehorgel steht, mit der der Diplomingenieur aus Halle an der Saale seine skurille Karriere als "Trabitalist" und "deutscher Mr. Bean" begann. Nachzulesen auf www.d-rolf.com.
Er nimmt von 17.1. bis 1.2.2008 an der Rallye Budapest-Bamako teil. Er fährt in den nächsten 3 Wochen mehr als 10.000 km mit seinem Trabi. Quer durch Europa bis Spanien, dann Übersetzung nach Afrika und dann runter bis in die Hauptsatdt Malis, Bamako. Auf dem Weg zum Start hat er heute kurz Station in Wien gemacht. Ich habe für ihn einen kleinen Pressetermin organisiert und stilgerecht trafen wir uns heute um High-Noon im ehrwürdigen Cafè Landtmann.

Der plötzliche Wintereinbruch in Wien verhinderte einen noch nie dagewesenen "Trabiauflauf" vor dem Burgtheater. Nur August - unser jüngster Neuzugang im Trabantclub Austria - trotze Wind, Schnee und Eis und rutschte seinen grünen Kombi in die Innenstadt. Rolfs Geschichte lockte nämlich nicht nur Journalisten an, sondern auch die Wiener Trabi-Szene (ist nicht groß, so ca. 8 Leute insgesamt). Auch die Fiaker begrüßten das seltsame Zweitakt-Gespann in der Bundeshauptstadt.


Nach den obligatorischen Pressefotos...

...machten wir es uns im Cafè Landtmann gemütlich. Da erzählte Rolf seine Geschichte über die Flucht aus der DDR im Jahr 1989 über Ungarn nach Wien. Der Geruch der Freiheit hat ihn damals wie heute begleitet :-)
Spannend sind die meisten seiner Projekte. Neben dem aktuellen Höllenritt nach Afrika bereiste er schon öfters Afrika, den nahen Osten, Russland und die USA. Alles mit dem Trabi.
Rolf machte sich anschließend mit seinen Teamkollegen auf den Weg nach Budapest, von wo die Teilnehmer am 17.1. Richtung Mali aufbrechen. Nicht ganz ohne meine Unterstützung: Rolfs Vergaser ist etwas versifft, ich hab ihm einen neuen mitgegeben, mal sehen, ob der gute Dienste leistet... Also nimmt ein Stück von mir auch irgendwie an der Rallye ins Warme teil. Die Rallye kann hier mitverfolgt werden. Ich wünsche dem Rolf viel Erfolg und viel Spass.
Die Fotos von heute sind hier abrubar.
Er nimmt von 17.1. bis 1.2.2008 an der Rallye Budapest-Bamako teil. Er fährt in den nächsten 3 Wochen mehr als 10.000 km mit seinem Trabi. Quer durch Europa bis Spanien, dann Übersetzung nach Afrika und dann runter bis in die Hauptsatdt Malis, Bamako. Auf dem Weg zum Start hat er heute kurz Station in Wien gemacht. Ich habe für ihn einen kleinen Pressetermin organisiert und stilgerecht trafen wir uns heute um High-Noon im ehrwürdigen Cafè Landtmann.
Der plötzliche Wintereinbruch in Wien verhinderte einen noch nie dagewesenen "Trabiauflauf" vor dem Burgtheater. Nur August - unser jüngster Neuzugang im Trabantclub Austria - trotze Wind, Schnee und Eis und rutschte seinen grünen Kombi in die Innenstadt. Rolfs Geschichte lockte nämlich nicht nur Journalisten an, sondern auch die Wiener Trabi-Szene (ist nicht groß, so ca. 8 Leute insgesamt). Auch die Fiaker begrüßten das seltsame Zweitakt-Gespann in der Bundeshauptstadt.
Nach den obligatorischen Pressefotos...
Die Fotos von heute sind hier abrubar.
Freitag, 2. Januar 2009
Die Vorteile des Trabis - kompakt
Hab im Netz eine witzige Seite gefunden. Eine Aufzählung von Argumenten, warum ein Trabant ein tolles Auto ist. Zum Schmunzeln: Einfach hier klicken.
Montag, 22. Dezember 2008
Geburtstag und Weihnachten
Geschätzte Leser, Geburtstag und Weihnachten fallen auf www.ddr1.at zusammen. Das "1. österreichische Trabi-Weblog" ist genau 1 Jahr alt. Ich hoffe, es macht euch Spaß alle Neuigkeiten zu beobachten und euch über technische Herausforderungen und Lösungen rund um meine Rennpappe zu informieren. Danke fürs vorbeischauen und für eure zahlreichen Mails und technische Inputs!
2008 haben sich für mich nicht zuletzt durch unseren Trabantclub Austria und mein Blog sehr viele Kontakte ergeben, die ich in Zukunft vertiefen und weiterpflegen möchte. Einen ganz besonderen Weihnachtsgruß in die "schneesicherste Region des Mühlviertels (30 Höhenmeter über Freistadt = dort-wos-immer-schneit-obwohl-überall-anders-die-Sonne-scheint)", ins "heilige Land" und an den "Ausbildner des österreichischen Trabifahrernachwuchses" aus Thüringen...

Auch 2009 ist für Spannung und Abwechslung gesorgt. Man darf gespannt sein. Bald kommt die Katze aus dem Sack... Frohe Festtage und einen guten Rutsch!
2008 haben sich für mich nicht zuletzt durch unseren Trabantclub Austria und mein Blog sehr viele Kontakte ergeben, die ich in Zukunft vertiefen und weiterpflegen möchte. Einen ganz besonderen Weihnachtsgruß in die "schneesicherste Region des Mühlviertels (30 Höhenmeter über Freistadt = dort-wos-immer-schneit-obwohl-überall-anders-die-Sonne-scheint)", ins "heilige Land" und an den "Ausbildner des österreichischen Trabifahrernachwuchses" aus Thüringen...

Auch 2009 ist für Spannung und Abwechslung gesorgt. Man darf gespannt sein. Bald kommt die Katze aus dem Sack... Frohe Festtage und einen guten Rutsch!
Montag, 1. Dezember 2008
Trabi-Nachwuchs in Wien
Das ist der August:
Er fährt Trabant und hat das Auto vor ein paar Wochen nach Österreich überstellt (siehe Video). Er wohnt in Wien. Der Trabi hat zwar noch deutsche Kennzeichen, aber das wird schon... Ich habe ihn unlängst besucht, da wir ein bisschen am Vergaser herumprobiert haben. Irgendwas läuft hier nicht ganz so rund. In den Griff bekommen haben wir es nicht, aber provisorisch geht das jetzt mal. Ein Tipp am Rande: Besser den alten Vergaser verwenden, der Sparvergaser, der ab Anfang der 80er Jahre verbaut wurde, ist eine deutsche Fehlkonstruktion. Immer ist da was. Entweder falsch eingestellt, verstopft oder unzuverlässig. Habe hier schon ähnliche Erfahrungen gemacht (Danke Karl an dieser Stelle ;-) ).
Ansonsten sieht August's Trabi sehr schön aus, der Lack und auch der Motorraum sehen sehr gepflegt aus.
Freue mich schon, wenn wir im Frühjahr die erste Ausfahrt der Wiener Enklave machen. Mittlerweile haben wir schon 4 Trabis in Wien.
Ansonsten sieht August's Trabi sehr schön aus, der Lack und auch der Motorraum sehen sehr gepflegt aus.
Freue mich schon, wenn wir im Frühjahr die erste Ausfahrt der Wiener Enklave machen. Mittlerweile haben wir schon 4 Trabis in Wien.
Montag, 17. November 2008
Ausflug zum Karmann Ghia
Ich habe mich verliebt:

Nein, nein! Nicht in den attraktiven jungen Herrn, sondern in den Karmann Ghia. Wunderschönes Auto. Man sieht gar nicht, dass das Fahrzeug von einem VW Käfer Motor angetrieben wird. Gilbert (dem gehört er) hat mich gebeten, dass wir uns mal den Motor ansehen, irgendwie springt er nicht mehr an. Starthilfespray im Vergaser bringt das Werk auch zum Aufheulen. Der Motor möchte dann starten, aber gleich im Anschluss sackt er ab...
Es gibt hier wie beim Trabi sicher zig Möglichkeiten, woran das liegen kann. Der Vergaser ist neu, daran kanns wohl eher nicht liegen, die Benzinpumpe bingt den Sprudel in den Vergaser, aber irgendwie hauts dann nicht hin. Leider bin ich kein Käfer-Experte, außerdem sitzt hier schon ein 4-Takt Motor drinnen. Ventile einstellen vielleicht: Sowas "gspritztes" gibts beim Trabi nicht. Also besser nicht wo herumschrauben, wo man sich nicht auskennt.
Nach der Begutachtung und Öffnung des Zündverteilers haben wir nur feststellen können, dass alles sehr gut aussieht, es liegt wahrscheinlich an den Ventilen... Motor aufmachen aber trotzdem nicht mit mir. Wir haben dann resigniert. Der geschulte Käfer-Fachmann hätte wahrschienlich einen Handgriff gemacht und alles wäre ok, aber so... Naja, übernächstes Wochenende kommt dann der Mann von Fach, bin schon gespannt, woran es gelegen ist.
An alle da draußen: Wenn ihr einen Karmann Ghia herumstehen habt und keine Verwendung mehr dafür: Bitte mir sagen, ich schätze da könnte sich eine Beziehung entwickeln...
Nein, nein! Nicht in den attraktiven jungen Herrn, sondern in den Karmann Ghia. Wunderschönes Auto. Man sieht gar nicht, dass das Fahrzeug von einem VW Käfer Motor angetrieben wird. Gilbert (dem gehört er) hat mich gebeten, dass wir uns mal den Motor ansehen, irgendwie springt er nicht mehr an. Starthilfespray im Vergaser bringt das Werk auch zum Aufheulen. Der Motor möchte dann starten, aber gleich im Anschluss sackt er ab...
Es gibt hier wie beim Trabi sicher zig Möglichkeiten, woran das liegen kann. Der Vergaser ist neu, daran kanns wohl eher nicht liegen, die Benzinpumpe bingt den Sprudel in den Vergaser, aber irgendwie hauts dann nicht hin. Leider bin ich kein Käfer-Experte, außerdem sitzt hier schon ein 4-Takt Motor drinnen. Ventile einstellen vielleicht: Sowas "gspritztes" gibts beim Trabi nicht. Also besser nicht wo herumschrauben, wo man sich nicht auskennt.
Montag, 3. November 2008
Letzte Ausfahrt?
Das Wochenende war eigentlich sehr frühlingshaft. Ein willkommener Anlass, noch einmal einen kurzen Trabi-Trip in Wien zu unternehmen. Wer nicht auf Kahlen- oder Leopoldsberg fahren möchte, um die schöne Aussicht über Wien zu genießen, für den gibt es beim Schloss Wilhelminenberg eine schöne Alternative.

Ich fahre eigentlich immer hier her, wenn ich gerade Besuch aus dem Ausland bekomme und nicht so viel Zeit für einen ausgedehnten Ausflug in die Berge rund um Wien ist, der Blick über den Flötzersteig bis zum Schneeberg ist an klaren Tagen einmalig.

Im Winter gibts hier übrigens einen kleinen Eislaufplatz mit Glühweinstand. Zwar ziemlich unspekatkulär, aber herzig gemacht. Bin gespannt, obs heuer wieder etwas aufbauen.
Ich bin mir sicher, dass es heuer schon noch einige Tage zum Fahren gibt. Zumindest gebe ich mir Mühe, das "Werkl" alle 2-3 Wochen zu bewegen, damit alles schön im Laufen bleibt.

Ich fahre eigentlich immer hier her, wenn ich gerade Besuch aus dem Ausland bekomme und nicht so viel Zeit für einen ausgedehnten Ausflug in die Berge rund um Wien ist, der Blick über den Flötzersteig bis zum Schneeberg ist an klaren Tagen einmalig.

Im Winter gibts hier übrigens einen kleinen Eislaufplatz mit Glühweinstand. Zwar ziemlich unspekatkulär, aber herzig gemacht. Bin gespannt, obs heuer wieder etwas aufbauen.
Ich bin mir sicher, dass es heuer schon noch einige Tage zum Fahren gibt. Zumindest gebe ich mir Mühe, das "Werkl" alle 2-3 Wochen zu bewegen, damit alles schön im Laufen bleibt.
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Mittwoch, 15. Oktober 2008
Was es alles gibt
Bin im Internet gerade auf die Seite www.yearbookyourself.com gestoßen. Hier kann man ein Foto von sich hochladen und sich selbst von 1950-2000 im Lauf der Zeit ansehen. Also: wie hätte man im Jahr 19xx ausgesehen. 1975, zum Zeitpunkt der Produktion meines Trabis hätte ich laut der Seite so ausgesehen:
Naja...
Naja...
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Trabantclub Austria in "Die Presse"
Samstag, 30. August 2008
Besuch aus Oberösterreich
Andre ist glaub ich einer jener (mittlerweile (-: ) Österreichischen "Trabi-Narrischen", den ich schon am längsten kenne. Bereits 2005 war er über das Trabiforum mit Informationen zur Trabizulassung in Österreich behilflich. Wir haben schon Kilometerlange Mails geschrieben und stundenlang telefoniert. Seine technischen Fernexpertisen haben mir schon oft geholfen, die Pappe am Laufen zu halten. Endlich wars heute soweit, bei seinem Wien Besuch haben wir uns endlich mal in Echt kennengelernt. Er kam nach Wien, um Hansjörg bei der Vollendung seines 67er Trabis zu helfen. Hier beim Reinschieben in die Garage.
Hansjörg's Trabi hat gerade eine Generalüberholung hinter sich. Andre hat ihn in den letzten Monaten quasi komplett zerlegt und wieder zusammengeschraubt. Auf der Überstellung nach Wien im Juni ist dann aber plötzlich der "neue" Motor hängen geblieben. Nach der Geburt von Andre's Sohn (s. Trabantclub Austria) im Juli hat er nun Zeit gefunden den Motor und das neue Getriebe einzubauen.

Ich war natürlich dabei, so oft hat man nicht eine lebende Trabi-"Encyclopaedia Britannica" in Wien, der man über die Schultern gucken kann.
Nach dem Einbau des Getriebes und des Motors hat 1 Kleinigkeit nicht gepasst. Die Tachowelle hat sich nicht anhängen lassen. Nach dem Ausbau war klar: Da steckt was im Gewinde drinnen. Andre's Kollege aus Passau war dann auch ca. 1 Stunde beschäftigt, die Reste rauszupicken, schließlich hat das auch geklappt. Naja, man muss halt - wenn man nicht jedes Teil parat hat - auch ein bisschen improvisieren können. Als Abschlussfoto das komplett eingesetzte "OP-Besteck", Zangerln, Häkelnadel, Splint etc. :-)
Schön ist es, dass Hansjörg seinen Zweittrabi nun auch fahrbereit hat und in Wien stationiert bleibt. Ich hoffe, dass wir demnächst auch die ein oder andere Ausfahrt machen können. Vielleicht schon morgen.
Ich war natürlich dabei, so oft hat man nicht eine lebende Trabi-"Encyclopaedia Britannica" in Wien, der man über die Schultern gucken kann.
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